Houvig Kryle

Houvig Kryle

In Houvig befand sich der Luftwaffenstützpunkt"Ringelnatter"

Zu der Stellung gehörten folgende Radargeräte.

 

1 Freya Flamme

1 Drehfreya

1 Wassermann M

1 Wassermann S

1 Korfu

2 Würzburg Riese 2 Y-Funkmessgeräte

 

Zudem befand sich in Kryle eine Heeresküstenbatterie

Links und in der Mitte "Erholungsheim" der Krankenstation, rechts handelt es sich um ein Kartoffellagerhaus, erst wurde angenommen es handelte sich um Kirchen was sich aber....

....als falsch erwies. Mitte der "Kaufmannsladen" und rechts der Küchenbunker

Der Zugang und im inneren des Küchenbunkers R 645

Lagerraum und Herdstelle

Der Sanitätsbunker R 638

Auf dem zweiten Bild von rechts ist noch die Halterung eines Waschbeckens zu sehen

Ein Mannschaftsbunker für 10 Personen R 628

Beobachtungsbunker R 120

Im inneren war es mal wieder recht feucht, rechts der Blick auf die Panzerglocke

Betonfundament von dem Flamme Freya Radargerät mit einem darunter liegenden.....

....Mannschaftsbunker R 622

Beobachtungsbunker mit einmaligem rundum Blick

Rechts der Blick aus den Luken

Der Blick über Houvig, die meisten Bunker liegen mitten im Ferienhausgebiet

Über den als Wohnhaus getarnten Bunker auf einem Hügel konnte ich leider noch nichts näheres heraus bekommen.

Er verfügt über 4 Räume und zwei 2 Zugänge ohne Hinweise auf Stahltüren.

Oberhalb des Bunkers befindet sich noch ein Radar oder Antennensockel.

Auf dem mittleren und den beiden rechten Bildern sieht man MG/Beobachtungsstände welche hier zahlreich verstreut sind.

Die noch gut erhaltene Betonstrasse, welche zur besseren Versorgung angelegt wurde,

auf dem Foto in der Mitte erkennt man noch ein in den Beton eingekratztes Datum 18.12.42

FLAK Bunker auf einem Hügel

Der Mannschftsbunker am Strand welcher bei einem Sturm 2008 freigesetzt wurde

Eine Ausstellung mit den Fundstücken gibt es im Ringkøbing Museum

( Stand 2014 Die Ausstellungen wechseln )

Der Beobachtungsbunker R 636 am Strand

Der gleiche Bunkertyp steht auch in Thyborøn allerdings besser erhalten

Dieser hier hat, wie man sehen kann, schon sehr unter der Witterung gelitten

Die Wandmalereien entstanden erst 1995 durch einen dänischen Künstler

Einer von vier Kanonenbunkern des Typs R 671

Teilweise stösst man hier auch noch auf freigelegte Kabel

Verschiedene Radarsockel, kleine Munitions- und MG Bunker

Zugang wäre hier nur durch den Notausstieg gegangen, war mir ehrlich gesagt

zu beklemment deshalb hat meine Frau das rechte Foto gemacht ;-)

FLAK Bunker

 

 

 

Der Kommandobunker L 487 in der Ringelnatter Stellung

Nach langem suchen haben wir den Doppelstöckigen Kommandobunker L 487 endlich gefunden und besichtigt, auf dem rechten Foto ist links der Abluftschacht des Notstromaggregates zu sehen, rechts daneben der Aufgang zum MG Stand

Der Eingang ist etwas zugewachsen, in der Mitte der Blick nach draußen, rechts daneben die Nahverteidigungsscharte und auf dem rechten Foto der Abluftschacht von innen.

An der Decke befinden sich noch die alten Lüftungsrohre und dann lag er vor uns der große Jägerkontrollraum mit dem Schacht von dem " Seeburgtisch "

auch ein paar Kabel haben die " Metallverwerter " zurück gelassen.

Der " Seeburgtisch " Schacht, daneben Fotos vom " FLUKO " Flugwachkommandoraum

Die ungesicherten Schächte und die Treppen in die untere Etage sollte man nicht unterschätzen,

es herrscht im Bunker absolute Dunkelheit !

Links der " Seeburgtisch " Sockel aus sicht der unteren Etage, hier unten gibt es

auch noch zahlreiche Gänge und Räume.

Auf dem zweiten und dritten Foto, die Toiletten, rechts der Notausgang der unteren Etage.

Links der zweite Eingang ( leider zugemauert )mit der Gasschleuse

und rechts die Nahverteidigungsscharte.