Schoenenbourg

In den Jahren 1930 bis 1940 baute das französiche Oberkommando entlang der Grenze die sogenannte Maginot Linie

Bei dem Fort Schoenenbourg handelt es sich um ein großes unterirdisches Artilleriewerk mit Gängen von über 3 km Länge

Der Munitionseingang zur Anlage und rechts das Ehrenmal

Rechts vom Munitionseingang befindet sich der Eingang für die Mannschaft

Auf dem zweiten Foto von rechts ist schön zu erkennen wie dick die Panzerkuppeln waren

Hauptzugang der Munitionsversorgung, die Lok der Munitionsbahn, eine Gedenktafel

und die Nahverteidigungsanlage

Aufstieg zur Beobachtungskuppel, Schlüsselbrett und die Versorgungsbahn

Der Hauptzugangsstollen rechts die Schaltschütze des Fahrstuhls

Teilweise kann man kaum das Ende eines Ganges erkennen

Auf den drei rechten Fotos geht es zu den Munitionsräumen

An bestimmten Punkten gibt es Sprengkammern, beim Eindringen in die Anlage wurden dort Sprengladungen gezündet um dem Feind das Vordringen in die Anlage zu verwehren

Der Speiseplan und die Großküche, wo kommt denn nur das Maggi her :-)

Spülküche und Getränkelager in der Mitte noch eine kleine Küche und rechts der

Mannschaftswaschraum

Mannschafts- und Offiziers- Unterkünfte

Links die Unteroffiziers Unterkünfte, in der Mitte ein größenvergleich der Bomben,

rechts ein Turm MG und eine 7,5 cm Pak

In der Telefonzentrale, auf dem rechten Foto eine kleine Kapelle

Auf der Krankenstation, rechts der OP Saal

Eine Werkstatt und die Motoren für die Lüftungsanlage, rechts die Luftfilter

Ein kleiner Werkzeugsatz, daneben ein 200.000 Liter Dieseltank und die Stromverbrauchsanzeige,

rechts die beiden Fotos zeigen den Blick in eine Panzerkuppel

Links der Aufenthaltsraum für die Unteroffiziere, daneben eine Büste von Andre Maginot

und Bunkermalereien von den Soldaten

Verschiedene Ansichten der Blöcke 2 -6

Leider war es ein regnerischer Tag und wir waren ziemlich durchnässt und verfroren

Aber ist war ein sehr schöner Ausflug und ist sehr empfehlenswert