Oostende

Entfernungsmesser

Noch eine PAK neben dem Bunker

Zugang und im inneren des Waffenwerkstatt Bunker´s

Im Freilichtmuseum von Oostende kann man eine noch gut erhaltene Anlage vom Atlantikwall besichtigen. Es ist ein fas­zi­nie­rendes Museum mit langen teilweise überbauten Laufgräben, vielen Bunkern und Gechützen. Dieses Museum ist auf jeden Fall einen Besuch wert und man sollte schon so 3-4 Stunden einplanen.

Vor dem Museumsparkplatz steht ein "Würzburgriese" Radar

Der Eingang zum Freilichtmuseum

Verschiedene Geschütze und Seeminen auf dem Aussengelände

Eine von vier Schiffgeschützstellungen

Der ehemalige Sockel eines Schiffgeschützes

Unterstand mit Stacheldrahtverhau und Sandsäcken

Zugang und im inneren eines Mannschaftbunkers

Die Laufgräben mit den Zugängen zu den Stellungen und Kampfständen

Der Zugang und im inneren des Beobachtungsbunkers

Links nochmal der Zugang, mitte und rechts der Ausblick auf´s Meer

Beobachtungsbunker von aussen, recht ein Entfernungsmesser

In der Mitte eine alte Zeichnung, rechts und links wie es heute aussieht

Schweizer FLAK 28 Oerlikon Kaliber 2cm

Mannschaftsbunker mit dem Notausgang rechts

Der "Alltag" im Mannschaftsbunker

Ein weiteres FLAK Geschütz

FLAK Scheinwerfer

Rechtes Bild ein PAK Bunker

Zugang in den PAK Bunker mit der Stahltür

Im inneren des PAK Bunkers

Sanitätsbunker und das Arztzimmer

Funkraum

Die "hohen" Herren

Kanonenstellung mit einem Schiffgeschütz

Munitions Bunker

Das "Fischerhäuschen" wurde von dem Batteriekommandanten Robert Koppe als Wohnung benutzt

Wohn,Schlaf und Waschraum für die Mannschaften, oben rechts der Stromgenerator

Weitere Kanone, FLAK und PAK Geschütz

Verpflegungs und Munitionsbunker

Hier noch ein paar Strandhindernisse und Panzersperren